Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm.

Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm.
Ich hab’ ihn geseh’n, und er war schön.

Und wieder zwei Stückchen hübscher Musik. Zuerst Palais Schaumburg. Hat mich damals mordsmäßig beeindruckt, und finde ich auch heute noch herrlich.

Dann »Fliegt schnell, laut summend« der tödlichen Doris. Das habe ich in meinem Leben nur einmal gehört, irgendwann nachts am Radio, die Platte hatte ich nie. Hat mich jedoch bis heute nicht mehr losgelassen. (Dass ich Jahre später mit Wolfgang Müller mal in einer isländischen Dusche zusammentreffen sollte, konnte ich damals ja noch nicht ahnen.) Die Youtubeversion ist allerdings etwas anders als die, die an die ich mich erinnere.

Ein Kommentar to “Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm.”

  1. Palais Schaumburg waren anfangs riesengroß und vielversprechend! Leider war ihr Timing lausig: 1981 waren sie mit ihren sperrigen Rabaukereien ihrer Zeit voraus, und als sie sich dann 1984 entschlossen, faden Mainstream-Pop zu machen, wollte das schon niemand mehr hören (zumal z.B. Depeche Mode es viel besser konnten).

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